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Passfoto selber machen

Ein Passbild ist kein Porträt, sondern ein Formular in Bildform: einfarbiger heller Hintergrund, Gesicht mittig und frontal, exakte Maße in Millimetern. Die Aufnahme dafür bekommst du zu Hause mit dem Handy hin – der Hintergrund und die Druckgröße sind der Teil, an dem es meistens scheitert. Hier steht, wie du beides in wenigen Minuten in Ordnung bringst.

Was fast jede Behörde verlangt

Bevor du den Auslöser drückst, lohnt eine Minute Recherche: Für welches Dokument brauchst du das Bild, und welche Stelle nimmt es entgegen? Für Bewerbungsunterlagen, Firmen- und Vereinsausweise, Jahreskarten, Sportlizenzen, Online-Formulare und viele Visa-Anträge genügt ein selbst gemachtes Foto, solange es den formalen Vorgaben entspricht. Bei Personalausweis und Reisepass ist das nicht überall so: Manche Länder verlangen inzwischen, dass die Aufnahme direkt bei der Behörde entsteht oder digital aus einem zertifizierten Studio übermittelt wird. Kläre das zuerst, sonst feilst du an einem Bild, das am Schalter gar nicht angenommen wird.

Ist ein eigenes Foto zulässig, wiederholen sich die inhaltlichen Anforderungen weltweit erstaunlich zuverlässig:

  • Einfarbiger, heller Hintergrund. Keine Tapete, keine Türkante, kein Bücherregal, kein Farbverlauf. Ob reines Weiß, helles Grau oder allgemein „hell und einfarbig“ gefordert ist, steht im Merkblatt der jeweiligen Stelle.
  • Gesicht frontal und mittig. Kopf gerade, Blick in die Kamera, beide Augen offen und sichtbar, keine Drehung, keine Neigung, keine Dreiviertelansicht.
  • Neutraler Ausdruck, Mund geschlossen. Ein Lächeln verschiebt Wangen, Mund und Kinn – also genau die Punkte, die eine biometrische Prüfung vermisst.
  • Kopfbedeckung und Sonnenbrille runter. Ausnahmen gibt es meist nur aus religiösen oder medizinischen Gründen, und auch dann muss das Gesicht vom Haaransatz bis zum Kinn frei bleiben.
  • Brille nur ohne Reflexe. Die Augen müssen vollständig sichtbar sein, breite Bügel dürfen sie nicht verdecken. Im Zweifel nimmst du sie für die Aufnahme ab.
  • Keine Schatten – weder im Gesicht noch hinter dem Kopf. Der harte Schlagschatten an der Wand ist der häufigste Ablehnungsgrund bei Fotos aus dem Wohnzimmer.
  • Scharf, korrekt belichtet, natürliche Hautfarbe. Keine Filter, keine Beauty-Retusche, keine automatische Weichzeichnung der Handykamera.

Was sich dagegen von Land zu Land und von Dokument zu Dokument unterscheidet, sind die Zahlen: Bildgröße in Millimetern, Höhe des Kopfes innerhalb dieser Fläche, Abstand vom Scheitel zur oberen Kante, maximales Alter der Aufnahme sowie Dateiformat, Dateigröße und Auflösung bei digitaler Einreichung. Diese Werte veröffentlicht jede Behörde selbst, oft als Merkblatt mit Schablone zum Ausdrucken. Erfinde sie nicht und übernimm sie auch nicht aus einem Forum: Schreib sie dir aus der offiziellen Quelle heraus, bevor du fotografierst. Alles, was in diesem Artikel folgt, richtet sich nach genau diesen Zahlen.

Ein Punkt taucht in fast jedem Merkblatt auf und wird trotzdem übersehen: Das Foto muss aktuell sein. Ein Bild, das dich mit anderer Frisur, anderem Bart oder schlicht zehn Jahre jünger zeigt, wird zurückgewiesen, auch wenn technisch alles stimmt. Wenn du also ohnehin fotografieren musst, mach es gleich richtig.

Die Aufnahme zu Hause: Licht, Abstand, Auflösung

Du brauchst kein Studio, sondern Tageslicht, eine feste Kameraposition und fünf Minuten. Die gute Nachricht vorweg: Der Hintergrund ist dir in diesem Schritt egal, denn er fliegt später sowieso raus. Konzentrier dich auf Licht, Abstand und Auflösung.

Licht. Stell dich frontal vor ein Fenster, Gesicht zum Fenster, Kamera zwischen dir und dem Fenster. Bedeckter Himmel ist ideal, weil er weich und gleichmäßig ausleuchtet. Direkte Sonne erzeugt harte Kanten und zugekniffene Augen. Deckenlampen sind ungünstig, weil sie Schatten in die Augenhöhlen und unter die Nase legen. Den Blitz lässt du aus: Er brennt das Gesicht flach, erzeugt rote Augen und wirft einen scharfen Schatten an die Wand hinter dir.

Abstand und Höhe. Rund anderthalb Meter zwischen Kamera und Gesicht sind der wichtigste Handgriff des ganzen Artikels. Ein Handy hält die Kamera bei ausgestrecktem Arm etwa 40 Zentimeter vor dich, und das Weitwinkelobjektiv vergrößert dabei alles, was näher ist: Die Nase wirkt größer, die Ohren verschwinden, die Gesichtsform stimmt nicht mehr. Aus anderthalb Metern fotografiert, entspricht dein Gesicht wieder seinen echten Proportionen. Die Kamera steht dabei auf Augenhöhe – nicht darüber, nicht darunter.

Wer drückt ab? Am einfachsten ist ein Stativ oder ein Stapel Bücher plus Selbstauslöser. Nimm die Hauptkamera auf der Rückseite, nicht die Frontkamera: Sie löst höher auf und zeichnet sauberer. Wenn jemand da ist, der auslösen kann, umso besser. Mach in jedem Fall zehn bis fünfzehn Aufnahmen und such später in Ruhe die beste aus.

Haltung. Schultern parallel zur Kamera, Kopf gerade, Blick ins Objektiv, Mund geschlossen. Fotografiere im Hochformat und lass bewusst Luft um den Kopf herum: über dem Scheitel, seitlich und bis unter die Schultern. Beschneiden kannst du später pixelgenau, fehlende Bildfläche lässt sich dagegen nicht erfinden. Ein zu eng aufgenommenes Foto ist der zweithäufigste Grund, warum die Sache in der Schablone nicht aufgeht.

Einstellungen. Höchste Auflösung, kein Porträt- oder Bokeh-Modus. Der künstliche Unschärfeverlauf frisst genau die Haarkante an, die später sauber freigestellt werden soll, und Behörden lehnen weichgezeichnete Hintergründe ohnehin ab. Beauty-Filter, Hautglättung und automatische Gesichtskorrektur schaltest du aus. Ob dein Handy HEIC oder JPEG speichert, spielt keine Rolle: Beides lässt sich direkt weiterverarbeiten, ebenso PNG, WebP, TIFF und AVIF. Die EXIF-Ausrichtung wird übernommen, das Farbprofil bleibt erhalten.

Und der Hintergrund? Er wird ersetzt, trotzdem helfen zwei Kleinigkeiten: Stell dich mindestens einen Meter von der Wand weg, damit kein Schlagschatten entsteht, und vermeide einen Untergrund, der farblich genau deinen Haaren oder deinem Pullover entspricht. Je klarer sich Person und Umgebung unterscheiden, desto exakter liegt die Kante später an den einzelnen Haarsträhnen.

Den Hintergrund gegen sauberes Weiß tauschen

Jetzt kommt der Schritt, der aus dem Wohnzimmerfoto ein Passbild macht. Das Freistellen selbst ist schnell erledigt; entscheidend ist, wie sauber die Kante gerechnet wird und welche Ausgabe du wählst.

Warum billige Freisteller einen hellen Saum haben. Viele Verfahren berechnen die Maske an einer stark verkleinerten Kopie – ein paar hundert Pixel Kantenlänge – und skalieren das Ergebnis anschließend auf die Originalgröße hoch. Aus einer feinen Haarkante wird dabei eine weichgezeichnete Treppe. Dazu kommen die Mischpixel: Jedes Pixel direkt an der Kontur enthält anteilig Haar und Hintergrund. Standest du vor einer beigen Wand, tragen diese Pixel Beige in sich. Wird nur die Transparenz gesetzt, ohne den Farbanteil der alten Wand herauszurechnen, bleibt das Beige stehen – und auf weißem Grund sieht man es als schmutzigen Rand um den Kopf.

Beides lässt sich lösen: die Kante in voller Auflösung am Originalbild verfeinern statt an einer hochskalierten Miniatur, und die Vordergrundfarbe schätzen, also den Farbanteil des alten Hintergrunds aus den Randpixeln herausrechnen. Genau so arbeitet Hintergrund entfernen: Das Motiv wird getrennt, bei großen Fotos in hoher Auflösung, die Kontur anschließend am echten Bild nachgerechnet. Einzelne Strähnen bleiben erhalten, ohne den Ton der alten Wand mitzuschleppen. Wenn dich das Verfahren im Detail interessiert, steht es in der Anleitung Hintergrund aus einem Bild entfernen.

Weiß statt Transparenz. Für ein Passbild wählst du als Ausgabe eine deckende weiße Fläche, nicht den transparenten Freisteller. Der Grund ist praktisch: JPEG kennt keine Transparenz, und Behördenformulare wollen in aller Regel genau JPEG. Lädst du ein PNG mit Alphakanal in ein Formular oder schickst es ans Fotolabor, entscheidet die Gegenseite, was mit den durchsichtigen Bereichen passiert – häufig werden sie schwarz. Auf Papier gilt dasselbe: Weiß muss als Weiß im Bild stehen, damit der Drucker weiß, was er nicht drucken soll. Eine gefüllte Fläche ist außerdem garantiert einheitlich, ohne Verlauf und ohne Schatten – die Vorgabe „gleichmäßiger Hintergrund“ ist damit automatisch erfüllt.

Verlangt deine Behörde ausdrücklich ein helles Grau statt Weiß, trägst du einfach den Hexadezimalwert aus dem Merkblatt ein; neben Transparent, Weiß und Schwarz akzeptiert das Werkzeug jede Farbe als Hex-Code. Dasselbe Prinzip nutzen übrigens Onlineshops für ihre Produktbilder, nachzulesen unter Produktfotos mit weißem Hintergrund.

Ein Detail zur Kleidung. Trägst du ein weißes Hemd vor weißem Grund, verschwindet die Schulterlinie und der Kopf schwebt frei im Bild. Manche Stellen weisen solche Fotos zurück, weil die Kontur der Person nicht erkennbar ist. Zieh für die Aufnahme etwas Dunkleres oder Farbiges an – das kostet dich nichts und erspart dir den zweiten Anlauf.

Für den Druck vorbereiten: Pixel, Maße, Dateiformat

Ein Passbild wird fast immer gedruckt, und Druck rechnet in Millimetern, nicht in Pixeln. Die Umrechnung ist eine einzige Formel:

Pixel = Millimeter ÷ 25,4 × 300

300 ppi ist die Auflösung, die Fotolabore für Papierabzüge erwarten. Ein Zoll sind 25,4 Millimeter. Damit ergeben sich für gängige Kantenlängen diese Mindestwerte:

  • 35 mm entsprechen rund 413 Pixeln
  • 45 mm entsprechen rund 531 Pixeln
  • 50 mm entsprechen rund 591 Pixeln
  • 60 mm entsprechen rund 709 Pixeln

Welche Maße für dich gelten, steht im Merkblatt deiner Behörde – setz sie einfach in die Formel ein. Wichtig ist, welchen Ausschnitt du misst: Zählt der fertige Beschnitt, nicht das Originalfoto. Wenn dein Bild aus anderthalb Metern Abstand entstanden ist, nimmt der Kopf vielleicht ein Drittel der Bildhöhe ein. Aus einem 4000 Pixel hohen Original bleiben nach dem Zuschneiden auf die Passbildproportion womöglich nur 1300 Pixel übrig – immer noch reichlich. Aus einem Foto, das schon per Messenger verschickt wurde und nur noch 800 Pixel hoch ist, wird dagegen ein Beschnitt von 250 Pixeln, und der reicht nicht. Arbeite deshalb immer mit der Originaldatei aus der Kamera, nicht mit der Kopie aus dem Chat.

Reihenfolge. Erst Hintergrund tauschen, dann auf das geforderte Seitenverhältnis zuschneiden, dann die Pixel zählen. Liegst du unter dem Wert aus der Formel, vergrößerst du das Bild, bevor es zum Labor geht – nicht danach, denn der Drucker kann nichts hinzurechnen. Bild vergrößern bringt den Beschnitt in einem Durchgang auf das Doppelte oder Vierfache und rekonstruiert dabei Kanten und Hauttextur, statt die Pixel nur aufzublasen. Für Abzüge, die größer sind als ein Passbildbogen, etwa bei einem Porträt fürs Bewerbungsmappen-Cover, lohnt der Blick in die Anleitung Bilder für den Großformatdruck vergrößern.

Was Vergrößern nicht leistet: Es ersetzt keine Schärfe, die nie da war. Ist die Aufnahme verwackelt, fotografierst du besser neu – das dauert fünf Minuten und ist das ehrlichere Ergebnis. Nur bei leichter Weichheit durch Verwacklung oder knappen Autofokus hilft Unscharfes Foto schärfen, und zwar dezent dosiert: Überschärfte Konturen fallen bei einer biometrischen Prüfung genauso auf wie Unschärfe.

Speichern. JPEG in hoher Qualität, Farbraum sRGB. Speicher nicht mehrfach hintereinander neu ab, jede Runde kostet Qualität. Verlangt ein Online-Formular eine maximale Dateigröße in Kilobyte, reduzier nicht die Pixelmaße, sondern die Kompression: In Bild komprimieren gibst du die Zielgröße in KB direkt an, und die Abmessungen bleiben, wie sie sind. Auf Wunsch entfernt das Werkzeug auch die Metadaten – Ort und Uhrzeit deiner Aufnahme gehen niemanden etwas an – und behält das Farbprofil trotzdem bei.

Schritt für Schritt in Airpic

Der komplette Ablauf, von der Rohaufnahme bis zur Datei, die du hochlädst oder ausdruckst:

  1. Merkblatt öffnen und die geforderten Maße, die Kopfhöhe, die Hintergrundfarbe und das Dateiformat notieren.
  2. Fotografieren wie oben: Tageslicht von vorn, Kamera auf Augenhöhe, anderthalb Meter Abstand, Hauptkamera, höchste Auflösung, Luft um den Kopf.
  3. Beste Aufnahme auswählen – offene Augen, gerader Kopf, neutraler Ausdruck, keine Reflexe auf der Brille.
  4. Hintergrund ersetzen: Foto in Hintergrund entfernen laden, als Hintergrund Weiß wählen (oder den Hex-Code aus dem Merkblatt) und verarbeiten. Das Ergebnis siehst du im Vorher-nachher-Vergleich, bevor du irgendetwas herunterlädst.
  5. Kante prüfen: im Vergleich auf 100 % zoomen und die Haare am Scheitel und an den Schläfen ansehen. Kein farbiger Saum, keine ausgefransten Strähnen – dann passt es.
  6. Zuschneiden auf das geforderte Seitenverhältnis, mit dem Kopf an der im Merkblatt vorgegebenen Position.
  7. Pixel zählen. Liegt der Beschnitt unter dem Wert aus der Formel, schick ihn durch Bild vergrößern und nimm ×2, bei sehr kleinen Ausschnitten ×4.
  8. Als JPEG in hoher Qualität speichern. Für Formulare mit KB-Grenze vorher durch Bild komprimieren schicken und die Zielgröße eintragen.

Zum Ablauf selbst: Du brauchst kein Konto und kein Abo. Hochladen, verarbeiten und das Ergebnis im Vergleich ansehen ist kostenlos; komprimieren ist vollständig kostenlos, auch der Download. Bei den übrigen Werkzeugen ist ein vollständiger Download pro Monat frei, danach läuft es über Guthaben, das nicht verfällt – die Details stehen auf der Seite des jeweiligen Werkzeugs.

Und weil es bei einem Gesichtsbild besonders zählt: Deine Datei wird eine Stunde nach dem Download gelöscht, spätestens nach einem Tag, und niemals zum Trainieren von Modellen benutzt. Die Verarbeitung läuft auf GPUs in der Europäischen Union. Warum das so gebaut ist, steht unter Warum Airpic.

Wenn dein Foto fertig ist, dauert der entscheidende Schritt keine Minute: Hintergrund entfernen öffnen, Bild hineinziehen, Weiß auswählen – fertig.

FAQ

Darf ich ein Passfoto selbst machen?

Für Bewerbungen, Firmen- und Vereinsausweise, Kundenkarten, Sportlizenzen und viele Visa-Anträge ja, solange das Bild die formalen Vorgaben erfüllt. Für Personalausweis und Reisepass hängt es vom Land ab: Manche Staaten verlangen die Aufnahme direkt bei der Behörde oder die digitale Übermittlung aus einem zertifizierten Fotostudio. Prüf das im Merkblatt der ausstellenden Stelle, bevor du fotografierst.

Welche Hintergrundfarbe braucht ein Passfoto?

Gefordert ist praktisch immer ein einfarbiger, heller und gleichmäßig ausgeleuchteter Hintergrund ohne Schatten und ohne Muster. Ob genau Weiß, ein helles Grau oder ein anderer Ton verlangt wird, legt die jeweilige Behörde fest. Beim Hintergrund entfernen kannst du Weiß wählen oder den Hexadezimalwert eintragen, den dein Merkblatt vorgibt.

Kann ich ein Passfoto mit dem Handy machen?

Ja. Nimm die Hauptkamera auf der Rückseite statt der Frontkamera, stell das Handy auf ein Stativ oder einen Bücherstapel auf Augenhöhe, halte etwa anderthalb Meter Abstand und löse mit dem Selbstauslöser aus. Porträtmodus, Blitz und Beauty-Filter schaltest du aus, die Auflösung stellst du auf den höchsten Wert. Der Abstand ist wichtiger als die Kamera: Aus ausgestrecktem Arm verzerrt das Weitwinkelobjektiv die Gesichtsproportionen.

Wie viele Pixel braucht ein Passfoto zum Drucken?

Rechne Millimeter geteilt durch 25,4 mal 300. Für 35 Millimeter Breite ergibt das rund 413 Pixel, für 45 Millimeter Höhe rund 531 Pixel. Gemessen wird der fertige Beschnitt, nicht das Originalfoto. Kommt der Ausschnitt nicht auf diesen Wert, vergrößere ihn vor dem Druck um den Faktor 2 oder 4, statt das Labor hochrechnen zu lassen.

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