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Was passiert mit meinen Fotos nach dem Hochladen?

Was passiert mit meinen Fotos nach dem Hochladen auf eine Website mit KI? Bei Airpic lässt sich das in Minuten und Stunden beantworten: verschlüsselter Upload, Verarbeitung auf einer GPU in der EU, Löschung eine Stunde nach dem Download und spätestens nach einem Tag. Hier ist der genaue Ablauf und wie du ihn selbst überprüfst.

Was passiert mit meinen Fotos, wenn ich sie auf eine Website hochlade?

Fast jede Website zur Bildbearbeitung erklärt dir ausführlich, was ihre KI kann. Kaum eine sagt dir klar, was mit deinem Foto passiert, nachdem du auf „Hochladen“ geklickt hast. Wo liegt die Datei? Wie lange? Wer kann sie öffnen? Wird sie gelöscht, und wenn ja, wann genau? Meist steht die Antwort, wenn überhaupt, irgendwo in einer langen Datenschutzerklärung, verteilt auf Absätze mit Formulierungen wie „so lange wie erforderlich“ oder „zur Verbesserung unserer Dienste“.

Das ist keine Spitzfindigkeit. Denk daran, was Menschen tatsächlich hochladen:

  • Familienfotos und Porträts: das eingescannte Hochzeitsbild der Großeltern, Kinderfotos, das Bild eines verstorbenen Angehörigen, das restauriert werden soll. Gesichter sind biometrische Merkmale. Wer sie verarbeitet, sollte genau sagen, was er damit tut.
  • Unveröffentlichte Produktfotos: Wer ein neues Produkt für Amazon, eBay oder Etsy vorbereitet und den Hintergrund freistellt, lädt Bilder hoch, die noch niemand sehen soll. Ein Leak vor dem Launch kann echten Schaden anrichten.
  • Dokumente: Ausweisfotos, Scans von Verträgen, Rechnungen, Zeugnisse. Manchmal geht es nur darum, ein Foto zu verkleinern, damit es in ein Online-Formular passt, aber auf dem Bild stehen Name, Geburtsdatum und Adresse.

Bei all diesen Dateien reicht „wir nehmen Datenschutz ernst“ nicht. Die Frage ist konkret: Werden meine Fotos nach der Bearbeitung gelöscht, und wenn ja, wann? Dazu kommt eine zweite Frage, die bei KI-Diensten wichtiger geworden ist: Landet mein Bild in den Trainingsdaten eines Modells? Wer Bilder in einen allgemeinen Chat mit KI hochlädt, findet sie oft Wochen später noch im Verlauf. Manche Dienste behalten sich in den Nutzungsbedingungen vor, Inhalte für die Weiterentwicklung zu nutzen.

Bei Airpic beantworten wir beide Fragen so, wie das System gebaut ist, nicht als allgemeines Versprechen. Im nächsten Abschnitt folgt der genaue Ablauf, vom Upload bis zur Löschung, mit den echten Fristen. Die Kurzfassung der Gründe, warum Airpic ohne Konto und ohne Kopien arbeitet, findest du unter Warum Airpic: Bildbearbeitung mit KI ohne Speicherung deiner Fotos.

Der Ablauf bei Airpic: vom Upload bis zur Löschung

Hier ist die Chronologie einer Datei, egal ob du ein Foto vergrößerst, einen Hintergrund entfernst oder ein altes Bild restaurierst. Wichtig vorweg: Deine Datei wird gespeichert, aber nur vorübergehend, und nur so lange, wie es für die Verarbeitung und deinen Download nötig ist. Wer behauptet, ein Online-Werkzeug speichere „gar nichts“, sagt nicht die Wahrheit: Irgendwo muss die Datei liegen, während die GPU sie bearbeitet.

  1. Upload über HTTPS. Deine Datei wird verschlüsselt übertragen und unter einem zufälligen Namen in einem temporären Speicher in Westeuropa abgelegt. Der Dateiname, den du ihr gegeben hast, spielt dafür keine Rolle. Dieser Speicher ist kein Archiv: Er hat Regeln, die alles darin automatisch entfernen.
  2. Verarbeitung auf einer GPU in der Europäischen Union. Ein GPU-Server in einem Rechenzentrum der EU holt die Datei über eine signierte, zeitlich begrenzte Adresse ab, verarbeitet sie im Arbeitsspeicher und lädt das Ergebnis wieder hoch. Der Server startet für deinen Auftrag und schaltet sich kurz danach ab. Er hat keine dauerhafte Festplatte, auf der etwas liegen bleiben könnte.
  3. Löschung des Originals. Sobald der Auftrag abgeschlossen ist, wird deine hochgeladene Datei aus dem temporären Speicher gelöscht. Das Original liegt also nur so lange bei uns, wie die Bearbeitung dauert.
  4. Das Ergebnis wartet auf deinen Download. Das bearbeitete Bild und seine verkleinerte Vorschau bleiben nur liegen, damit du sie ansehen und herunterladen kannst. Ansehen und Verarbeiten sind kostenlos, den Download des vollständigen Ergebnisses entscheidest du.
  5. Löschung des Ergebnisses: 1 Stunde nach dem Download. Lädst du das Ergebnis herunter, wird es eine Stunde später automatisch gelöscht, zusammen mit der Vorschau. Lädst du es nicht herunter, wird es spätestens nach 1 Tag gelöscht, egal was passiert.

Es gibt keine Sicherungskopien deiner Bilder. Der temporäre Speicher wird nicht gespiegelt oder archiviert, und es gibt keinen „Papierkorb“, aus dem sich eine gelöschte Datei zurückholen ließe. Das hat eine praktische Folge, die du kennen solltest: Wenn du dein Ergebnis nicht rechtzeitig herunterlädst, ist es weg, und wir können es auch auf Nachfrage nicht wiederherstellen. Du verarbeitest das Bild dann einfach noch einmal.

Was nach dem Auftrag bleibt, ist ein technischer Datensatz ohne Bildinhalt: eine zufällige Kennung, das verwendete Werkzeug, die Optionen, die Größen und die genutzte GPU-Zeit. Auch dieser Datensatz verschwindet nach einem Tag. Dazu kommt ein Zähler für das Stundenlimit und den kostenlosen Download pro Monat, der an deiner IP-Adresse hängt, nicht an deinem Namen.

Bei Videos ist der Ablauf derselbe. Wer ein Video in Text transkribieren lässt, schickt eine Datei, die ebenfalls nach Abschluss gelöscht wird; die Transkription bleibt wie jedes andere Ergebnis nur bis zum Download und eine Stunde danach liegen. Bei „Alte Fotos restaurieren“ kannst du zusätzlich Referenzfotos derselben Person hinzufügen. Sie werden genauso behandelt wie das Hauptfoto: nur für diese eine Restaurierung verwendet und danach gelöscht.

Was wir mit deinen Bildern nicht machen: kein Training, keine Weitergabe

Die Löschfristen sind die eine Hälfte. Die andere ist, was in der kurzen Zeit, in der deine Datei bei uns liegt, nicht passiert. Das ist bei Datenschutz rund um KI-Bildbearbeitung oft die größere Sorge.

  • Kein Training mit deinen Bildern. Wir trainieren keine Modelle mit deinen Fotos, Videos oder Texten, und wir stimmen auch keine vorhandenen Modelle damit fein ab. Es gibt keinen Schalter, den du dafür suchen müsstest, weil es schlicht nicht vorgesehen ist.
  • Keine Durchsicht von Hand. Niemand bei Airpic sieht sich deine Bilder an. Die Verarbeitung läuft automatisch von Upload bis Ergebnis, und es gibt keine Oberfläche, über die jemand hochgeladene Dateien durchblättern könnte.
  • Kein Verkauf und keine Weitergabe. Deine Bilder werden weder verkauft noch an Dritte weitergegeben. Der Zahlungsanbieter, der die Rechnung und die Mehrwertsteuer abwickelt, sieht deine Dateien nie; er bekommt nur, was er für die Zahlung braucht.
  • Keine Vorschaubilder, kein Verlauf. Es gibt keine Galerie deiner bisherigen Aufträge, keine gespeicherten Miniaturen und keinen Projektverlauf. Wenn du die Seite schließt, ist auf unserer Seite nichts mehr, das dich mit deinem Bild verbindet.

Und die Modelle selbst? Airpic setzt auf Open-Source-Modelle, die von ihren Autoren mit öffentlichen Datensätzen trainiert wurden. Wir nutzen sie so, wie sie veröffentlicht sind, und füttern sie nicht mit Kundendaten nach. Welche Modelle für welches Werkzeug laufen und unter welcher Lizenz, steht offen auf der Seite „Über Airpic“.

Ein Punkt, der oft vermischt wird: Messung der Website ist nicht dasselbe wie Zugriff auf deine Dateien. Airpic lädt Google Analytics und die Messung für Google Ads nur, wenn du im Cookie-Hinweis zustimmst. Lehnst du ab, wird gar nichts davon geladen. Und auch mit Zustimmung bekommt diese Messung nie deine Dateien und nie deine Dateinamen; sie erfährt höchstens, dass ein Werkzeug benutzt oder ein Download gestartet wurde.

Das gilt für jedes Werkzeug gleich, ob du einen Hintergrund aus einem Foto entfernen willst, um ein Produktbild vor dem Launch vorzubereiten, oder ein Porträt restaurierst. Es gibt keine Sonderbehandlung für bestimmte Inhalte, keine Ausnahmen „zur Qualitätssicherung“.

Wie du selbst prüfen kannst, ob deine Fotos gelöscht werden

Versprechen sind billig. Deshalb hier, was du selbst nachsehen kannst, ohne uns einfach glauben zu müssen.

1. Die Seite „Was mit deiner Datei passiert“. Im Fußbereich jeder Seite von Airpic findest du eine eigene Seite, die den Weg deiner Datei technisch beschreibt: wo der temporäre Speicher liegt, welche Dienstleister beteiligt sind (die Website-Infrastruktur, die GPU-Server in der EU, der Zahlungsanbieter) und was jeder davon sieht. Sie ist bewusst getrennt von der Datenschutzerklärung: Die eine ist der Rechtstext, die andere erklärt die Mechanik.

2. Der Download-Link läuft ab. Probier es aus: Lade ein Ergebnis herunter, kopier dir den Download-Link und öffne ihn nach einer guten Stunde noch einmal. Er funktioniert nicht mehr, weil die Datei nicht mehr existiert. Das ist der einfachste Beweis, den du selbst führen kannst.

3. Die Statusseite. Die öffentliche Seite „Status“ zeigt live, ob Website, API, temporärer Speicher und Bild-Engine laufen und wie viele GPU-Server gerade aktiv sind. Ohne laufende Aufträge stehen dort normalerweise null aktive Server: Die Rechner existieren nur, solange gearbeitet wird.

4. Es gibt nichts, wo etwas liegen bleiben könnte. Das ist vielleicht das stärkste Argument. Airpic hat kein Konto: keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, kein Profil. Damit gibt es auch keine Galerie, keine „zuletzt bearbeitet“-Liste und keinen Cloud-Ordner unter deinem Namen. Ein Dienst mit Konto muss deine Bilder irgendwem zuordnen; einer ohne Konto hat dafür keinen Ort. Wenn du Credits kaufst, bekommst du einen Code, der im Browser gespeichert wird, nicht bei uns in einem Kundenprofil.

5. Der Cookie-Hinweis. Öffne Airpic in einem privaten Fenster und lehne im Cookie-Hinweis ab. In den Entwicklerwerkzeugen deines Browsers (Reiter „Netzwerk“) siehst du, dass dann keine Verbindungen zu Google aufgebaut werden. Über den Link „Cookies“ im Fußbereich kannst du eine erteilte Zustimmung jederzeit zurückziehen.

Fehlt dir ein technisches Detail, schreib an info@airpic.app. Eine konkrete Frage beantworten wir lieber als einen allgemeinen Satz in die Datenschutzerklärung zu schreiben. Wenn du sehen willst, wie das in einem anderen Zusammenhang funktioniert, lies auch Fotos mit KI bearbeiten ohne Anmeldung.

Wenn gar nichts hochgeladen werden muss: PDFs lokal, Fotos mit Airpic

Die sicherste Datei ist die, die deinen Rechner nie verlässt. Für Bilder geht das nicht immer: Modelle, die ein Foto vergrößern oder ein Gesicht rekonstruieren, brauchen eine starke GPU, die die wenigsten zu Hause haben. Für PDFs dagegen braucht es keinen Server.

Genau dafür gibt es PDFeitor, die kostenlose Desktop-App von Airpic für Mac und Windows. Sie arbeitet vollständig auf deinem Computer: PDF zusammenfügen, Seiten ordnen, PDF komprimieren, Texterkennung, Unterschrift, Passwortschutz. Kein Upload, kein Konto, keine Datei auf fremden Servern. Gerade bei Verträgen, Kontoauszügen oder Personalunterlagen ist das der richtige Weg.

Für Fotos ist Airpic die Lösung mit möglichst kurzer Verweildauer: Upload über HTTPS, GPU in der EU, Original nach der Bearbeitung gelöscht, Ergebnis eine Stunde nach dem Download weg, spätestens nach einem Tag. Und wenn du eine Datei nur kleiner machen willst, kannst du Bilder komprimieren, ohne Credits zu verbrauchen: Das läuft auf der CPU, dauert Sekunden, und auf Wunsch entfernt es Metadaten wie Kamera, Aufnahmedatum und GPS-Position, während das Farbprofil erhalten bleibt. Das ist auch beim Datenschutz ein Gewinn, denn diese Metadaten verraten oft mehr als das Bild selbst.

So vergrößerst du ein Foto mit Airpic, ohne Konto:

  1. Öffne Bild vergrößern und zieh dein Foto in das Feld (JPG, PNG, WebP, TIFF, HEIC oder AVIF; die EXIF-Ausrichtung wird übernommen, das ICC-Profil bleibt erhalten).
  2. Wähle den Faktor: ×2 oder ×4 für den Alltag, den Druckmodus für große Formate. Bei Porträts kannst du „Gesichter verbessern“ einschalten.
  3. Klick auf Verarbeiten und vergleiche Vorher und Nachher im Schieberegler. Das ist kostenlos.
  4. Lade das Ergebnis herunter. Ein vollständiger Download pro Monat ist gratis; die Preise für weitere stehen auf der Werkzeugseite.
  5. Fertig. Dein Original ist da schon gelöscht, das Ergebnis folgt eine Stunde nach dem Download.

FAQ

Werden meine Fotos nach der Bearbeitung gelöscht?

Ja. Bei Airpic wird das Original gelöscht, sobald die Verarbeitung abgeschlossen ist. Das Ergebnis und seine Vorschau werden eine Stunde nach dem Download gelöscht, ohne Download spätestens nach einem Tag. Sicherungskopien der Bilder gibt es nicht.

Nutzt Airpic meine Bilder für KI-Training?

Nein. Airpic trainiert keine Modelle mit deinen Bildern, Videos oder Texten und stimmt auch keine damit fein ab. Die eingesetzten Modelle sind Open Source und wurden von ihren Autoren mit öffentlichen Datensätzen trainiert.

Ist es sicher, private Fotos bei einem KI-Bildbearbeiter hochzuladen?

Das hängt davon ab, was der Dienst mit der Datei macht. Achte auf drei Dinge: eine konkrete Löschfrist, einen klaren Ausschluss von KI-Training und möglichst kein Konto mit Galerie. Bei Airpic gilt: Upload per HTTPS, GPU in der EU, Löschung nach festen Fristen, kein Konto.

Wo werden meine Fotos bei Airpic verarbeitet?

Auf GPU-Servern in Rechenzentren der Europäischen Union. Der temporäre Speicher liegt in Westeuropa. Die Server starten nur für deinen Auftrag, haben keine dauerhafte Festplatte und schalten sich danach wieder ab.

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