PNG oder JPG: welches Bildformat wann
PNG oder JPG: Die Frage stellt sich bei jedem Export, und die meisten entscheiden nach Gewohnheit. Dabei hängt das richtige Bildformat nur davon ab, was du mit dem Bild vorhast: anzeigen, weiterbearbeiten, drucken oder möglichst leicht ins Netz stellen. Hier steht der Unterschied in Klartext, wann WebP und AVIF die bessere Wahl sind, welcher Fehler die meisten Megabyte kostet und wie du das Format beim Komprimieren richtig einstellst.
Unterschied zwischen PNG und JPG: verlustfrei oder verlustbehaftet
Der Unterschied zwischen PNG und JPG steckt nicht in der Endung, sondern darin, was beim Speichern mit deinen Pixeln passiert. Ein Bild ist im Rechner eine Tabelle aus Bildpunkten, jeder mit einem Wert für Rot, Grün und Blau. Ohne Kompression belegt ein Foto mit 12 Megapixeln 36 MB (12 Millionen Pixel mal 3 Byte). Beide Formate machen die Datei kleiner, aber auf zwei grundverschiedenen Wegen.
PNG ist verlustfrei. Es sucht Wiederholungen und Regelmäßigkeiten (eine Fläche in einem Ton, eine Linie, die sich wiederholt, ein Pixel, der sich aus seinen Nachbarn vorhersagen lässt) und schreibt sie kürzer auf. Beim Öffnen entsteht exakt dieselbe Pixeltabelle wie vor dem Speichern, Bit für Bit. Du kannst ein PNG tausendmal öffnen, verändern und erneut speichern: Was du nicht selbst änderst, bleibt identisch.
JPEG ist verlustbehaftet. Es zerlegt das Bild in Blöcke von 8×8 Pixeln, rechnet jeden Block in Helligkeits- und Farbfrequenzen um und rundet die feinen Anteile weg, die das Auge am wenigsten wahrnimmt: winzige Helligkeitsschwankungen in einer Hautpartie, Farbdetails, die kleiner sind als die Helligkeitsdetails daneben. Je niedriger die Qualität, desto gröber die Rundung. Was weggerundet ist, steht nicht mehr in der Datei und lässt sich mit keinem Programm zurückholen.
Daraus folgt der Effekt, den jeder kennt, der ein Foto mehrfach durch Messenger und Bearbeitungs-Apps geschickt hat: Ein JPEG, das immer wieder geöffnet und neu gespeichert wird, verliert bei jedem Durchgang. Jeder Speichervorgang rundet neu, und zwar nicht nur die Originalpixel, sondern auch die Rundungsfehler der vorigen Runde. Nach ein paar Generationen siehst du Blöcke im Himmel, Doppelkanten an Schriften und schmierige Rottöne. Ein PNG kennt diesen Verschleiß nicht, weil nie gerundet wird. Genau darum eignet sich PNG für Arbeitskopien und JPEG für die fertige Auslieferung.
Ein Nebeneffekt, der oft vergessen wird: PNG kann Transparenz (einen Alphakanal) und 16 Bit pro Kanal speichern, JPEG kann beides nicht. Wer den Hintergrund entfernen lässt und das Ergebnis als JPG speichert, bekommt statt der Transparenz eine weiße oder schwarze Fläche.
Wann WebP verwenden, wann JPG, wann PNG: jedes Format in einer Zeile
Die Entscheidung wird einfach, wenn du vom Verwendungszweck ausgehst und nicht von der Endung, die dein Programm gerade vorschlägt:
- JPEG (JPG): für Fotos, die überall geöffnet werden müssen. Jedes Gerät, jedes Portal, jedes Fotolabor, jedes Mailprogramm versteht es. Keine Transparenz, 8 Bit, verlustbehaftet. Der sichere Standard, wenn du nicht weißt, was auf der Gegenseite läuft.
- PNG: für alles mit Transparenz, für Bildschirmfotos, Diagramme, Logos, Icons und flache Zeichnungen mit wenigen Farben und harten Kanten. Verlustfrei, deshalb auch das Format für Arbeitskopien, die du noch weiterbearbeitest. Für Fotos ungeeignet (dazu gleich mehr).
- WebP: der Kompromiss fürs Web. Kann verlustbehaftet wie JPEG und verlustfrei wie PNG, kann Transparenz, und wird bei gleicher Sichtqualität spürbar kleiner als JPEG. Alle aktuellen Browser zeigen es an. Außerhalb des Browsers ist die Unterstützung lückenhaft: Mailprogramme, Druckportale und ältere Bildbetrachter kommen nicht immer damit zurecht.
- AVIF: das geringste Gewicht in modernen Browsern. Komprimiert noch effizienter als WebP, kann Transparenz, 10 Bit und HDR. Nachteile: Das Kodieren dauert spürbar länger, ältere Geräte und viele Programme außerhalb des Browsers öffnen es nicht, und manche Redaktionssysteme nehmen es beim Upload gar nicht an.
- TIFF: für Archiv und Druckerei. Verlustfrei, 16 Bit, CMYK, Ebenen, dafür groß. Fürs Web nie, für die Druckvorstufe und als Master in der Schublade genau richtig. Was mit deinen Farben in der Druckerei passiert, steht in Von RGB zu CMYK.
Wie viel die beiden Web-Formate tatsächlich bringen, haben wir nicht geschätzt, sondern gemessen: Am 19. Oktober 2026 haben wir die 9.620 Titelbilder von 296 spanischen Onlineshops ausgewertet. Würden diese Shops ihre JPEG- und PNG-Dateien zu AVIF umwandeln, sänke das Gesamtgewicht ihrer Bilder um 58 %; mit WebP um 55 %. Der Abstand zwischen WebP und AVIF ist also kleiner als der Abstand zwischen „nichts tun“ und WebP. Wenn du dir unsicher bist, nimm WebP: fast der ganze Gewinn, deutlich weniger Kompatibilitätsrisiko.
Die ehrliche Einschränkung: „Immer WebP“ ist genauso falsch wie „immer JPG“. Ein Bewerbungsportal, ein Behördenformular, ein Fotolabor oder ein Kunde, der das Bild in einer Präsentation braucht, will JPG oder PNG. WebP und AVIF sind Formate für die Auslieferung im Browser, nicht für den Austausch mit Menschen und Programmen, die du nicht kennst.
Welches Bildformat für Fotos: der teuerste Fehler heißt PNG
Der Fehler, der am meisten Speicher, Ladezeit und Upload-Zeit kostet, ist unauffällig: ein Foto als PNG speichern. Viele Programme schlagen PNG als „verlustfrei und deshalb besser“ vor, Bildschirmfotos landen ohnehin als PNG auf dem Schreibtisch, und wer ein Foto in eine Grafik einbaut, exportiert das Ganze als PNG. Das Ergebnis sieht nicht besser aus als ein gutes JPEG, wiegt aber ein Vielfaches.
Die Größenordnung: Das 12-Megapixel-Foto von oben belegt unkomprimiert 36 MB. Als PNG bleibt davon in der Regel der größere Teil übrig, oft weit über 20 MB. Dasselbe Foto als JPEG bei Qualität 85 landet im einstelligen MB-Bereich, bei Qualität 72 darunter. Zwischen beiden liegt bei Fotos typischerweise ein Faktor von fünf bis zehn, und auf dem Bildschirm siehst du keinen Unterschied. Zum Vergleich eine Messung aus unserer Produktion vom 19. September 2026: Ein JPEG-Foto mit 1,2 MB schrumpfte beim Komprimieren mit Qualität 72 auf 208 KB, also 83 % weniger, in 2 Sekunden. Hätten wir dieselbe Datei als PNG ausgegeben, wäre sie nicht geschrumpft, sondern gewachsen: Ein PNG speichert jeden Pixel so, wie er ist, inklusive der Rundungsspuren des JPEG.
Warum das so ist, steckt in der Arbeitsweise von PNG. Seine Kompression lebt von Wiederholung: gleiche Farben nebeneinander, Muster, die wiederkehren, Pixel, die sich aus ihren Nachbarn vorhersagen lassen. Ein Foto bietet davon fast nichts. Jeder Himmel ist ein Verlauf, in dem sich jeder Pixel minimal vom Nachbarn unterscheidet, jede Hautfläche trägt das feine Rauschen des Sensors, jedes Blatt hat eine andere Textur. Für den PNG-Kodierer ist das Zufall, und Zufall lässt sich verlustfrei kaum verkleinern. PNG ist für Flächen, Linien und Schrift gebaut, nicht für kontinuierliche Verläufe.
JPEG geht den umgekehrten Weg: Es nimmt an, dass ein Foto aus weichen Übergängen besteht, und beschreibt jeden 8×8-Block als Summe weniger Frequenzen. Das feine Sensorrauschen, das PNG mühsam Byte für Byte festhält, wirft JPEG als Erstes weg, weil es ohnehin niemand sieht. Dieselbe Eigenschaft, die PNG bei Fotos aufblähen lässt, macht JPEG bei Schrift und harten Kanten schlecht: Dort entsteht das Ringing, die hellen und dunklen Säume neben jeder Linie.
Die Faustregel lautet also: Fotografie und alles mit Verläufen als JPEG, WebP oder AVIF. Bildschirmfotos, Grafiken, Logos, Pixelart und flache Illustrationen als PNG (oder verlustfreies WebP). Ein Mischbild, etwa ein Screenshot mit eingebettetem Foto, nach dem Teil, der dominiert, oder als WebP, das beides anständig kann. Und wenn ein Bild mit Foto-Inhalt zu klein ist, hilft kein Formatwechsel, sondern mehr Pixel: Bild vergrößern nimmt alle genannten Eingangsformate an, und für Zeichnungen mit flachen Flächen gibt es eine eigene Variante zum Anime und Illustrationen vergrößern.
Welche Umwandlungen Qualität kosten und welche nicht
Formate wechseln ist Alltag: Das Portal will JPG, der Shop will WebP, die Druckerei TIFF. Dabei gelten drei Regeln, die selten so klar gesagt werden.
- Von JPEG zu PNG gewinnst du nichts zurück. Das PNG speichert exakt die Pixel, die der JPEG-Dekoder liefert, inklusive aller Blöcke und Säume. Die Datei wird um ein Vielfaches größer, die Qualität bleibt genau auf dem Stand des JPEG. Sinnvoll ist dieser Schritt nur als Arbeitskopie, wenn du das Bild noch mehrfach bearbeiten willst und weitere JPEG-Generationen vermeiden möchtest, oder wenn du nach dem Freistellen Transparenz brauchst.
- Ein JPEG neu komprimieren kostet immer. Von JPEG zu WebP, zu AVIF oder wieder zu JPEG: Jede dieser Umwandlungen ist eine zweite verlustbehaftete Kompression. Bei Qualität 80 und darüber ist der zusätzliche Verlust in einem einzigen Durchgang praktisch unsichtbar, aber er ist da. Deshalb: einmal umwandeln, nicht in Ketten. JPEG zu WebP zu JPEG zu WebP ist der Weg, auf dem aus einem scharfen Foto in drei Monaten ein matschiges wird.
- Geh immer vom Original aus. Die beste Datei, die du hast (HEIC oder RAW aus der Kamera, das Original-JPEG, das PNG aus dem Grafikprogramm), ist der Master. Jede Version fürs Web, für Mail oder fürs Portal entsteht direkt aus diesem Master, nie aus einer vorigen Exportversion. Dann hat jede Ausgabe genau eine Kompressionsstufe, egal wie viele Ausgaben du brauchst.
Zwei Umwandlungen, die wirklich verlustfrei sind: PNG zu verlustfreiem WebP (kleinere Datei, identische Pixel) und PNG zu TIFF oder umgekehrt. Alles andere, was ein Pixelbild von einem verlustbehafteten Format in ein anderes bringt, rundet erneut.
Ein Sonderfall sind Handyfotos: iPhones speichern HEIC, ein ebenfalls verlustbehaftetes Format. Beim Weitergeben als JPG entsteht also zwangsläufig eine zweite Kompression; sie bleibt unsichtbar, solange du hohe Qualität wählst und nur einmal umwandelst. Was dabei an Ausrichtung und Farben schiefgehen kann, steht in HEIC in JPG umwandeln.
Und eine Grenze, die kein Format aufhebt: Ein Kompressor macht Dateien kleiner, nicht besser. Ein JPEG, das schon mit niedriger Qualität gespeichert wurde, gewinnt durch eine neue Ausgabe bei Qualität 95 keinen Detailreichtum zurück, es wird nur größer. Die Blöcke sind Teil des Bildes. Was sich daran mit KI noch retten lässt, ist eine andere Baustelle als die Formatwahl.
Schritt für Schritt in Airpic: Format wählen und Bild komprimieren
Beim Bild komprimieren in Airpic sind alle Stellschrauben aus diesem Artikel auf einer Seite. Die Verarbeitung läuft auf CPU und dauert Sekunden, und das Werkzeug ist komplett kostenlos: verarbeiten und herunterladen, ohne Konto und ohne Guthaben. So gehst du vor:
- Datei hochladen. Zieh dein JPG, PNG, WebP, TIFF, HEIC oder AVIF in das Feld oder wähle es aus. Statt der Upload-Fläche erscheint eine Karte mit Miniatur, Dateiname, Größe und Maßen. Die EXIF-Ausrichtung wird angewendet, ein quer aufgenommenes Handyfoto steht also richtig.
- Format wählen. Unter „Format:“ steht zunächst „auto (PNG/JPG passend zum Foto)“: Hat das Bild Transparenz, bleibt es PNG, sonst wird es JPG. Direkt darunter liest Airpic das Bild und zeigt einen Hinweis: bei Transparenz „Hat Transparenz: PNG oder WebP behalten sie“, bei einem Foto „WebP fürs Web (leichter), JPG für volle Kompatibilität, AVIF wenn die Größe zählt“. Wähle nach dem Zweck: JPG, wenn die Datei an Menschen oder Portale geht, WebP für die eigene Website, AVIF, wenn jedes Kilobyte zählt und du weißt, dass nur Browser sie öffnen.
- Qualität oder Zielgröße. Der Regler „Qualität:“ steht für Fotos sinnvoll zwischen 72 und 85; unsere Messung oben lief mit 72. Für eine Druckvorlage oder eine Kopie zum Aufbewahren geh auf 90-95. Alternativ trägst du unter „oder Zielgröße:“ eine Zahl in KB ein, etwa 200, und Airpic sucht die höchste Qualität, die darunter bleibt. Je weiter die Qualität dabei nach unten muss, desto eher siehst du Blöcke im Himmel und in Hauttönen: Dann ist der nächste Schritt der bessere Hebel.
- Max. Seite setzen. Pixel sind der größte Hebel, größer als jeder Qualitätsregler. Für ein Blogbild reichen meist 1600 Pixel an der langen Seite, für den Mailanhang 2048. Unter „Max. Seite:“ gibst du den Wert ein; ein Bild, das schon kleiner ist, bleibt, wie es ist.
- Metadaten entfernen. Das Kästchen „Metadaten entfernen (Datum, Kamera und GPS)“ wirft die EXIF-Daten heraus, inklusive des Aufnahmeorts, der sonst in jedem Upload mitreist. Das Farbprofil (ICC) bleibt dabei erhalten, deshalb verschieben sich die Farben nicht, auch nicht bei iPhone-Fotos mit Display-P3-Profil.
- Oder eine Schnellauswahl nehmen. Die vier Vorgaben setzen alle Regler auf einmal: „Schnelles Web“ (WebP, Qualität 80, 1600 Pixel), „E-Mail“ (JPG, 82, 2048 Pixel), „WhatsApp“ (JPG, 85, 1600 Pixel) und „Beste Qualität“ (Format auto, 95). Danach kannst du jeden Wert noch von Hand ändern.
- „Bild verarbeiten“ klicken. Nach wenigen Sekunden erscheint der Vergleich vorher und nachher mit Schieberegler, und im Download-Button steht die neue Dateigröße in KB. Siehst du im Vergleich Blöcke oder Säume, schieb die Qualität etwas hoch und verarbeite erneut; der Button kommt bei jeder Änderung zurück.
Zwei Hinweise aus der Praxis. Erstens: Wenn du bei einem Foto PNG als Ausgabe wählst, wird die Datei kaum kleiner, egal wo der Qualitätsregler steht, denn PNG rundet nicht; dann helfen nur „Max. Seite“ und das Entfernen der Metadaten. Zweitens: Die Datei wird eine Stunde nach dem Download gelöscht, spätestens nach einem Tag, und nie zum Training benutzt; die Rechner stehen in der EU. Für eine ganze Website lohnt sich der Blick in die Anleitung Bilder fürs Web komprimieren, ohne Qualität zu verlieren, und wer WordPress nutzt, findet die passenden Werte in Bilder für WordPress komprimieren. Am Ende steht ein Format, das zum Zweck passt, und nicht eines, das dein Programm zufällig vorgeschlagen hat: Bild komprimieren, kostenlos und ohne Anmeldung.
FAQ
Was ist besser, PNG oder JPG?
Keins von beiden ist besser, sie sind für verschiedene Inhalte gebaut. JPG für Fotos und alles mit weichen Verläufen: kleine Datei, überall lesbar, dafür verlustbehaftet und ohne Transparenz. PNG für Bildschirmfotos, Logos, Grafiken und alles mit Transparenz: verlustfrei und scharf an Kanten, bei Fotos aber ein Vielfaches schwerer. Entscheide nach dem Inhalt und danach, wer die Datei öffnen soll.
Wann sollte man WebP statt JPG verwenden?
Für Bilder auf deiner eigenen Website: WebP wird bei gleicher Sichtqualität deutlich kleiner als JPG, kann Transparenz und wird von allen aktuellen Browsern angezeigt. Nicht für Dateien, die du an Portale, Druckereien oder per Mail an Unbekannte schickst: Dort ist JPG die sichere Wahl, weil nicht jedes Programm WebP öffnet.
Welches Bildformat ist das beste für eine Website?
Für Fotos WebP, oder AVIF, wenn du weißt, dass deine Besucher aktuelle Browser nutzen. Für Logos und Grafiken mit Transparenz PNG oder verlustfreies WebP. JPG bleibt der Rückfall für Fotos, wenn dein System WebP nicht ausliefern kann. Wichtiger als das Format ist die Pixelgröße: Ein Bild, das nur 800 Pixel breit angezeigt wird, braucht keine 4000.
Kann ich ein JPG in PNG umwandeln, um die Qualität zu verbessern?
Nein. Das PNG speichert exakt die Pixel des JPG, mit allen Kompressionsspuren, nur in einer viel größeren Datei. Die Umwandlung lohnt sich nur, wenn du das Bild noch mehrfach bearbeiten willst, ohne weitere JPG-Verluste zu sammeln, oder wenn du nach dem Freistellen Transparenz brauchst.
Von uns gemessen
- Ein JPEG-Foto mit 1,2 MB schrumpfte bei Qualität 72 in 2 Sekunden auf 208 KB (83 % kleiner). (19-09-2026)
- Bei 296 spanischen Onlineshops (9.620 Startseitenbilder) würde die Umstellung ihrer JPEG und PNG auf AVIF das Gesamtgewicht der Bilder um 58 % senken, auf WebP um 55 %. (19-10-2026)
Gemessen auf airpic.app bei bereits laufender GPU. Wurde sie eine Weile nicht genutzt, braucht der erste Auftrag 40 bis 90 Sekunden länger zum Starten.
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So wandelst du HEIC-Fotos vom iPhone in JPG, WebP oder AVIF um: ohne Farbverschiebung, ohne gedrehte Bilder und ohne zweite Kompression.